Aktuelle Studien Fachgebiet Psychische Gesundheit

19.05.2014 erstellt in Psychische Gesundheit

Kann durch Fitnesstraining das individuelle Stressmanagement verbessert werden?

Im Rahmen eines Fitnesstrainings kann das individuelle Stressmanagement verbessert werden. Dies legen die Ergebnisse von Biddle und Mutrie (2008) nahe. || Studie: Biddle, S.J.J. & Mutrie, N. (2008). Psychology of physical activity: determinants, wellbeing, and interventions. London: Routledge.

14.05.2014 erstellt in Psychische Gesundheit

Fitness- und Entspannungstraining erhöhen Fähigkeit zur Stressbewältigung

Entspannungskurse im Fitnessstudio können in Verbindung mit dem eigentlichen Fitnesstraining die Fähigkeit zur Stressbewältigung signifikant erhöhen. || Studie: Hammerfald, K. et al. (2006). Persistent effects of cognitive-behavioral stress management on cortisol responses to acute stress in healthy subjects – a randomized controlled trial. Psychoneuroendocrinology, 31 (3), 333-339.

05.05.2014 erstellt in Psychische Gesundheit

In wieweit kann körperliche Aktivität die Gedächtnisleistung verbessern und eine Demenzerkrankung hinauszö-gern?

Körperliche Aktivität im Sinne eines Fitnesstrainings kann in Kombination mit einem Gedächtnistraining dazu beitragen, dass die Gedächtnisleistung verbessert und eine Demenzerkrankung hinausgezögert wird. || Studie: Oswald, W.D. (2004). Kognitive und körperliche Aktivität. Ein Weg zur Erhaltung von Selbstständigkeit und zur Verzögerung demenzieller Prozesse? Zeitschrift für Gerontopsychologie & -psychiatrie, 17 (3), 147-159.

28.04.2014 erstellt in Psychische Gesundheit

Einfluss von körperlicher Aktivität auf die psychische Gesundheit

Training im Fitnessstudio kann bei Depressionen ähnlich wirksam sein wie eine medikamentöse Therapie. || Studie: Schulz, K.-H, Meyer, A. & Langguth, N. (2012). Körperliche Aktivität und psychische Gesundheit. Bundesgesund-heitsblatt, 55, 55-65.

23.04.2014 erstellt in Psychische Gesundheit

Wirkung eines gesundheitsorientierten Krafttrainings auf das psychische Wohlbefinden

Tscharaktschiew und Rudolph (2012) untersuchten die Wirkung eines gesundheitsorientierten Krafttrainings auf verschiedene Aspekte des psychischen Wohlbefindens für einen Zeitraum von 3 (t1) und 6 Monaten (t2). || Studie: Tscharaktschiew, N. & Rudolph, U. (2012). Zum Einfluss gesundheitsorientierten Krafttrainings auf psychisches Wohlbefinden. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 20 (2), 55-66.